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Stadt Freiberg

Verdienstvolle Freiberger des Jahres 2017

  Alexandra Gerz, Absolventin des Studienganges Keramik, Glas- und Baustofftechnik, wurde im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Bauchemie e.V. in Lüneburg mit dem Förderpreis der Deutschen Bauchemie ausgezeichnet.
  Bei den Sächsischen Jahrgangsmeisterschaften gewann Patric Bierwagen vom SSV Freiberg in der AK11
über 50 m Freistil Bronze.
  Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung wurde die Freiberger Filiale von Auto Teile Unger (A.T.U.) durch den TÜV Süd als eine von 15 Filialen
ausgezeichnet, sie erzielte bei der
Qualitätskontrolle 100 Prozent.
  Dr. Franziska Hunger, von der Professur für Numerische Thermofluiddynamik der TU Bergakademie, erhielt für ihre Forschungsarbeit zum Großforschungsprojekt Virtuhcon von der deutschen Sektion des Combustion Institute (Pittsburgh) den renommierten Jürgen-Warnatz-Preis. Im Virtuhcon-Projektforschen Freiberger Wissenschaftler an neuen, ressourcenschonenden und CO2-armen Technologien für nachhaltige Produktionsprozesse.
  Für ihre gute Forschung und Lehre erhielt die Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens-und Energietechnik der TU Bergakademie Freiberg erneut das
Gütesiegel vom Fakultätentag für Maschinenbau
und Verfahrenstechnik.
  Die Stadt Freiberg ehrte für 20 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr Löschmeisterin Ines Lehmann, Hauptlöschmeister Lutz Dittrich und Oberbrandmeister Peter Schmidt von der Ortsfeuerwehr Freiberg sowie aus der Ortsfeuerwehr Zug Hauptfeuerwehrmann Sven Janneck.
  An der Blockflöte wurde Henriette Krein beim Carl-Schroeder-Wettbewerb mit „sehr gut“ ausgezeichnet.
  Die Handball-Mannschaft der HSG Freiberg II erreichte Staffel West in der Saison 2016/17 mit den Trainern Uwe Lange und Markus Lehmann in der Verbandsliga den 3.Platz. …
  … Bei den Torschützen belegt Martin Steinfeld mit 161 Toren einen 3. Platz.
  Biowissenschaftlerin Dr. Sophie Ullrich von der TU Freiberg erhielt für
ihre Arbeit einen der 15 begehrten
Max-Buchner-Forschungsstipendien der DECHEMA.
Sie forscht an der Wasseraufbereitung
mithilfe von Bakterien.
  Für seine Diplomarbeit im Bereich der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik, speziell dem Umformen von Metallen, erhielt Max Adner
ein IMU-Stipendium des Industrieverbands
Massivumformung e.V.
  Bei den männlichen B-Jugend-Handballern der HSG Freiberg schaffte Lorenz Nossek mit 134 geworfenen Toren einen 3. Platz.
  Die Oberschule „Clara Zetkin“ bekam vom Kultusministerium das Gütesiegel „Sportfreundliche Schule“ verliehen. Neben Urkunde und Medaille erhielt die Schule einen
600 Euro Gutschein für neue Sportmaterialien.
  In der AK15 erreichte Peter Weigelt vom SSV Freiberg zweimal Bronze bei den Sächsischen Jahrgangsmeisterschaften über 100 m Brust und 100 m Schmetterling.
  Bergakademie-Absolvent Matthias Groll ist in der Kategorie „Diplomierte Ingenieure“ für seine Diplom-Arbeit mit dem Eduard- Maurer Preis ausgezeichnet worden.
  Fränzi Heinrich vom SSV Freiberg wurde in der AK17 3-fache Deutsche Vizemeisterin im Freiwasser
über 5 und 7,5 km
sowie die Staffel. Sie wurde Deutsche Vizemeisterin über 1500 m Freistil. Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften holte sie dreimal Bronze über 200 m Schmetterling, 400 m Freistil
und 800 m Freistil.
  Beim Envia Musikwettbewerb in Flöha wurden das Jazz-Ensemble mit Ludwig
Barth, Yannik Reuter und Erik Erler
mit dem Förderpreis belohnt. Ebenfalls einen Förderpreis mit Geld für ein Probenlager erhielt das Mitmach-Ensemble, bestehend aus zehn Schülern.
  Mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie und einem Anerkennungspreis von 1000 Euro wurde die Geschichtswerkstatt Freiberg des Regionalen Bildungszentrums Eckert gGmbH für ihr Projekt „Zeit-Zeugen-Begegnungen“ ausgezeichnet.
  Bergbau-Student Max Mieth erhielt von Dekan Prof. Dr. Klaus Spitzer den Abraham-Gottlob-Werner-Preis für seine herausragenden fachlichen Leistungen und sein soziales Engagement für die Belange der Studierenden insbesondere zu Studienbeginn.
  Für ihren hohen Einsatz im Bereich der Berufsorientierung für Schüler mit besonderem Förderbedarf wurde das Förderschulzentrum „Käthe Kollwitz“ wiederholt mit dem Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung
von der Industrie- und Handelskammer Chemnitz geehrt.
  Bei den Öresundspielen in Helsingborg erhielt Sebastian Grummt vom FPSV Silber über 600 m, Bronze im Kugelstoßen und über 60 m Hürden. Als Landesmeister über 800 m vertrat er Sachsen in der 3 x 800 m - Staffel und erkämpfte mit dem Team Platz 1. Zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Regionalmeisterschaften runden seine gute Bilanz ab.
  Dr. Ronny Rößler wurde zum Honorarprofessor an der TU Bergakademie für das Fachgebiet Paläobotanik ernannt.
  Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht überreichte den Absolventen des Tiefbohrer-Jahrganges 1967 ihre Goldenen Diplome. Mit diesen ehrt die Universität das 50-jährige Jubiläum des Studienabschlusses sowie die enge Verbundenheit zur Alma Mater Fribergensis.
  Landesmeister in der Halle in der M35 im Dreikampf, Vizelandesmeister in der Freiluftsaison im Dreikampf und Goldmedaillengewinner über 400 m Hürden wurde Fred Zimmermann-Grummt vom FPSV.
  Vom sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft wurde die Forstbetriebsgemeinschaft Freiberg Land – Erzgebirge w.V. für ihr langjähriges Engagement und die hervorragenden Ergebnisse in der Waldbewirtschaftung mit dem 1. Preis für vorbildliche Waldbewirtschaftung geehrt.
  Die TU Bergakademie verlieh die Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Peter Quirmbach. Seit 2006 bringt er als Honorarprofessor seine Fachkompetenz im Bereich der Hochtemperaturwerkstoffe und Hochtemperaturanwendungen an der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik ein.
  Den Hans-Carl-von-Carlowitz-Preis für herausragende Leistungen in der Umweltforschung, verliehen durch den Verein „PraxisPartner“ des Interdisziplinären Ökologischen Zentrums an der TU Bergakademie Freiberg, erhielt Sophie von Fromm.
  Beim Internationalen Marathon in Buthan belegte Claudia Hanisch vom TSV 92 Freiberg den 3. Platz und beim Sachsenmarathon sicherte sie sich die Silbermedaille.
  Beim Sächsischen Akkordeon-Wettbewerb „Werner Richter“ erspielte sich Yannik Reuter ein „ausgezeichnet“ und den 1. Platz. Erik Erler errang ein „ausgezeichnet mit Diplom“. In der Kategorie Duo erreichten die beiden den 1. Platz. Pauline Henkel bekam für ihre Darbietung das Prädikat „sehr gut“.
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