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09.01.2018

Kameras sollen Randalierer und Schmierfinken abschrecken

Videoüberwachung an Rathaus und Parkhaus Tivoli geplant

Insgesamt acht Videokameras werfen ab diesem Jahr ein Auge auf Vandalismus-Schwerpunkte an städtischen Gebäuden. Mit der geplanten Videoüberwachung im Außenbereich des Rathauses und im Parkhaus Tivoli reagiert die Stadt Freiberg auf zahlreiche Vorfälle in der Vergangenheit.
Vor allem im Parkhaus sind mehrfach und zu verschiedenen Tageszeiten Sachbeschädigungen registriert worden: Graffiti, abgelassene Feuerlöscher und Einbruchsversuche an den Kassenautomaten mit Sachschäden im fünfstelligen Bereich. Der Stadtordnungsdienst kontrolliert seit dem häufiger, auch die Kassen werden öfter entleert. Doch auch eine noch hellere Beleuchtung zeigt bisher wenig Erfolg. Deswegen entschied sich die Stadtverwaltung, Zufahrten, Parkdecks und Kassenautomaten videoüberwachen zu lassen.
Ähnlich die Situation am Rathaus: Unbekannte zerstörten schon mehrmals, zuletzt im Januar 2017, mutwillig mit Pyrotechnik den Briefkasten am Haupteingang und damit auch wichtige Post. Sie nahmen darüber hinaus in Kauf, Menschen in unmittelbarer Umgebung zu verletzten sowie das historische Gebäude zu beschädigen.

„Es ist unsere Pflicht, Nutzer, Besucher und Mitarbeiter städtischer Einrichtungen zu schützen. Darum werden die Kameras allein deshalb installiert, um künftig Kriminelle abzuschrecken und so möglichst weitere Vandalismus-Schäden zu verhindern", betont Holger Reuter, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen. Sollte es dennoch zu Sachbeschädigungen, Einbrüchen oder Diebstählen kommen, wären die Täter per Video aufgezeichnet. Ausschließlich zugriffsberechtigte Mitarbeiter der Stadt können diese einsehen und an die polizeiliche Dienststelle übermitteln.

Die Videokameras im Tivoli Parkhaus werden im Februar installiert. Am Rathaus folgen sie im Zuge der Dachsanierung bis Ende des Jahres. Schilder an den Eingängen informieren Besucher dann über die Videoaufzeichnung.
Bisher werden bereits einige innerstädtische Bereiche mit Videokameras überwacht: Schloss Freudenstein, das Stadt- und Bergbaumuseum sowie der Freiberger Christmarkt.

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