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05.04.2019

Wer erhält den Sanierungspreis 2019?

Aufruf: Bürger können bis 31. Mai Gebäude nominieren – Bisher erst ein Vorschlag eingereicht

Die vielen Baustellen in der Stadt zeigen es: Auch wenn in den vergangenen drei Jahrzehnten in der Silberstadt Freiberg schon sehr viel saniert worden ist, so gibt es doch noch immer einige städtebauliche Stiefkinder. Umso erfreulicher ist es, „dass sich immer wieder engagierte Bauherren finden, die Stück für Stück dazu beitragen, dass die historische Altstadt weiter erstrahlt“, betont Baubürgermeister Holger Reuter. Dieses Engagement belohnt die Stadt Freiberg seit 20 Jahren mit dem Sanierungspreis. Er wird für Gebäude verliehen, bei den es besonders gelungen ist, sie instand zu setzen und zu erhalten.

Nunmehr soll dieser Preis zum 19. Mal vergeben werden. Welcher Bauherr mit ihm geehrt wird, das entscheidet eine Jury. Sie wird vorgeschlagene Häuser genau unter die Lupe nehmen und die städtebauliche sowie architektonische Gestaltung ebenso wie die innere Sanierung bewerten. Auch die Übereinstimmung von Nutzung und historischer Bausubstanz spielt hierbei eine große Rolle.

Doch welche Häuser die Jury begutachten wird, das entscheiden auch die Bürger. Denn entsprechend der Sanierungspreissatzung können Freiberger Vorschläge für den Sanierungspreis einreichen – formlos bis zum 31. Mai in der Stadtverwaltung, im Büro des Bürgermeisters für Stadtentwicklung. Bisher liegt erst ein Vorschlag vor.

Vorgeschlagen werden können Objekte aus Freiberg und den Ortsteilen, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre saniert worden sind, wobei jedes Gebäude nicht öfter als zweimal vorgeschlagen werden darf.
Bisher erhielten 18 Gebäude und Gebäudeensembles, davon allein 16 in der Freiberger Altstadt, den Freiberger Sanierungspreis – zuletzt 2017 die Bauherren des Wohnhauses Untergasse 4.

Ausgelobt wird der seit 1999 jährlich und seit 2015 im jährlichen Wechsel mit dem Architekturpreis vergebene Preis durch die Deutsche Bank Filiale Freiberg,
DB Privat- und Firmenkundenbank AG und die Stadt Freiberg. Er ist mit 1500 Euro dotiert.

Vergeben wird der Freiberger Sanierungspreis stets zum Tag des offenen Denkmals, so auch in diesem Jahr: am Sonntag, 8. September.

Vorschläge für den
Freiberger
Sanierungspreis 2019

sind einzureichen bis zum 31. Mai
in der
Stadtverwaltung Freiberg
Büro des Bürgermeisters für Stadtentwicklung und Bauwesen, Zimmer 208
Obermarkt 24
09599 Freiberg

Die Jury
Zur Jury gehören der Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen als Vorsitzender, der Leiter der Deutsche Bank Filiale Freiberg, DB Privat- und Firmenkundenbank AGals stellvertretender Vorsitzender, die Leiterin des Stadtentwicklungsamtes, der Verantwortliche der unteren Denkmalschutzbehörde, ein Mitglied des Bau- und Betriebsausschusses, ein Mitglied des Kulturausschusses des Stadtrates und ein Vertreter des Freiberger Altertumsvereins.

Preisträger
1999 Tobias Neubert für sein Bürgerhaus Pfarrgasse 20
2000 Claus-Dieter Haupt für sein Bürgerhaus Pfarrgasse 22
2001 Petra Bergmann Welp für ihr Bürgerhaus Wasserturmstraße 34
2002 Eigentümergemeinschaft für die Kreuzgasse 7
2003 Eva-Maria und Lothar Pirl für ihr Wohnhaus Petriplatz 9
2004 Chemnitzer Verlag und Druck GmbH&Co.KG Obermarkt 11/12 und Kirchgässchen 1
2005 Rüdiger Grimm für sein Wohnhaus Donatsgasse 13
2006 Matthias Schulz für sein Wohnhaus Moritzstraße 20
2007 Heiko Dietrich für sein Wohnhaus Domgasse 1/3
2008 Beteiligungsgesell. GmbH und Co.KG für die Lessingstraße 53 (ehemaliges Hospitalgut)
2009 Hans-Dieter Lutz und Magdalena Lutz-Hensel für ihr Bürgerhaus Pfarrgasse 33
2010 IPR GmbH Freiberg für die Eigentumswohnanlage Kreuzgasse 1/3
2011 Perry Palm für sein Wohngebäude Chemnitzer Straße 47 und Ivan Ivanov für seine Wohngebäude Chemnitzer Straße 49-57 (gemeinsam)
2012 Beteiligungsgesellschaft Thielestr. 5 GmbH & Co.KG für das Wohnhaus Thielestraße 5
2013 Katrin und Gerhard Noack für ihr Wohngebäude Am Marstall 4
2014 Jeanette Scherf/Jörg Oelsner für ihr Wohngebäude Weingasse 17
2015 Martina Straßburger, Wohnhaus Hornstr. 10A
2016 nicht vergeben - Architekturpreis
2017 Diana Mader-Schumann und Janek Schumann für ihr Wohngebäude in der Untergasse 4
2018 nicht vergeben - Architekturpreis

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