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10.01.2017

Ansprache von Oberbürgermeister Sven Krüger

zum Neujahrsempfang am 6. Januar 2017

Oberbürgermeister Sven Krüger






Sehr geehrte Freibergerinnen und Freiberger, sehr geehrte Gäste,


zum Neujahrsempfang 2017 der Universitätsstadt Freiberg grüße ich Sie mit einem herzlichen „Glück auf" und wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr. [...]

Liebe Freibergerinnen und Freiberger, verehrte Gäste,
Ich freue mich, dass Sie alle der Einladung gefolgt sind und heute der Universitätsstadt Freiberg Ihre Ehre erweisen.

Zum Zum Neujahrsempfang der Universitätsstadt zeichnete OB Sven Krüger (r.) Friedrich Schade (2.v.r.) und Bernd Zimmermann (2.v.l.) vom Freibergsdorfer Hammerverein e.V. sowie Heidi Hinkel (mitte) mit dem Bürgerpreis 2016 aus. Links im Bild: Bergstadtkönigin Carolin. Fotos: Marcel Schlenkrich.


"Tritt frisch auf - mach´s Maul auf - hör bald auf!"

Diese Empfehlung gab der große Reformator Martin Luther seinen Studenten und Anhängern zum Aufbau und Vortrag von guten Reden und Predigten.
Luther, ebenso, wie Heinrich der Fromme und eben auch Katharina von Mecklenburg haben Grundsteine gelegt, für einen Weg, auf den wir in Sachsen, Deutschland und der Welt heute wandeln. Jeder in dem Rahmen, in dem es ihm möglich war.
Wir alle haben diese Chance! Ein Neuanfang ist jederzeit möglich, er kann auch aus einer Sackgasse oder aus einem Wendepunkt heraus sein!
Die Ereignisse des letzten Jahres, in Freiberg und der Welt haben mich aufmerksam gemacht, auf die Entwicklung der Demokratie und so vieles mehr. Es ist Zeit für neue Wege!
500 Jahre Reformation in Deutschland – Das hat mich inspiriert in meiner Rede für heute. [...]

2017 wollen wir auch in Freiberg neue Wege wagen. Denn nur wer sich selbst hinterfragt, wer den Mut aufbringt, neue Wege einzuschlagen, auch um den Preis des Scheiterns, der wird am Ende erfolgreich sein. 2017, wagen wir es!
Letztes Jahr wünschte ich an gleicher Stelle, dass es ein friedliches neues Jahr wird. Doch 2016 trat kein Frieden ein, ganz im Gegenteil.
Vor allem die feigen Anschläge z. B. in Würzburg und Essen, Nizza und Istanbul, die ihren traurigen Tiefpunkt mit dem Anschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt erreichten, haben uns alle erschüttert und traurig gemacht. Unsere Gewissheit von Frieden und Sicherheit ist zerbrechlich geworden. Nun suchen wir alle Wege, um damit umzugehen. [...]

Natürlich ist es schwer, nach so einem Ereignis einfach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren – nicht allen wird es gelingen: Denken wir nur an die betroffenen Familien, für die das Weihnachtsfest zu einer Tragödie wurde.
2016 bestimmten leider auch andere, beunruhigende Bilder unsere Nachrichten.
Viele Menschen sahen plötzlich für sich nur noch einen Weg oder besser: Ausweg: die Flucht aus ihrem Land.

Denke ich an 2016, sehe ich Flüchtlingsströme, die sich durch Europa ziehen und Hoffnungen, die an Grenzen enden, wo früher einmal Wege waren. Ich sehe menschenunwürdige Zustände im Flüchtlingslager in Idomeni oder Calais und völlig überfüllte Boote auf den Meeren. 2016 ist ein Jahr, in dem Wege geschlossen wurden. Als Resultat wurden neue Wege gesucht z.B. über das Mittelmeer.
Ich bin entsetzt, wenn ich an Syrien denke, denn Aleppo ist für mich das Fanal eines Krieges, bei dem es nur noch darum geht, dem Anderen so viel Leid, wie irgend möglich, zuzufügen.

Doch müssen wir soweit schauen? Reicht uns nicht der Blick über die östliche Grenze, um kopfschüttelnd festzustellen, auch anderswo balanciert die Demokratie auf schmalen Wegen über den Abgrund.
Wohin steuert die Regierung in Polen?
Wohin steuert Donald Trump? In eine Sackgasse?
Ich wünsche mir, dass sich Trump - ähnlich wie Ronald Reagan - als Überraschungspräsident erweist, und sich die Vorurteile über ihn nicht bestätigen. Wenn aber doch, dann wird, dann muss eine Demokratie das aushalten – bis zur nächsten Wahl.

Die Wahl Trumps war 2016 der Höhepunkt zahlreicher Ereignisse, die viele überrascht haben. Welchen Weg weisen Sie uns? Ich denke, dass die Menschen diese Wahlen benutzen, um deutlich zu zeigen: Der Weg, den wir gehen sollen, ist nicht der Weg, auf dem wir uns mitgenommen fühlen. DAS ist Demokratie. Sie kann nur funktionieren, wenn wir Politiker den Bürgern auf Augenhöhe begegnen. Ansonsten steuern wir uns selbst in eine Sackgasse und andere übernehmen das Ruder.

Genau das sollte mit der Europäischen Union nicht passieren. Deshalb blicke ich mit großen Hoffnungen nach London und Brüssel. Ich hoffe, dass insbesondere die Verhandlungen zum Austritt Großbritanniens aus der EU genutzt werden, um zu hinterfragen, wieviel EU ist sinnvoll, wieviel Regeln müssen sein, ohne dass die Menschen das Gefühl bekommen, ohnmächtig der Bürokratie ausgeliefert zu werden.
Ist es da nicht naheliegend, neue, kürzere Wege bei der politischen Meinungsbildung und -äußerung einzuschlagen?

Die direkteste Form der Demokratie sind sicher aktuell die sozialen Medien. Nicht alle von uns finden diese Entwicklung gut – das verstehe ich. Dabei bietet gerade Facebook - in der richtigen Dosierung angewendet – unglaublich viele Möglichkeiten zur Information und auch zur Diskussion. Und das Ganze in Echtzeit. Allerdings ist mir die direkte Kommunikation mit Ihnen wesentlich wichtiger, ebenso Ihre Meinung, Ihre Fragen und Ihre Kritik.

Deshalb habe ich neue Wege der Kommunikation eingeschlagen: Gespräche auf Augenhöhe finden in regelmäßigen Bürgersprechstunden, in den Ortsteilen, bei Bedarf in den Stadtteilen oder auch zum Haushalt statt. Dabei durfte ich bisher konstruktive Diskussionen und offene Worten erfahren. Vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit!
In einer Zeit, in der auch in Deutschland die Demokratie teilweise über schmalen Pfaden wandelt, suche ich den Kontakt.

Ich habe mich in Freiberg auf den Weg gemacht die Demokratie neu erlebbar zu machen. Und ich will alle Bürger auf diesen Weg mitnehmen. Die Politikverdrossenheit, die sich andernorts gegen die Politiker wendet und diese in Sackgassen führt, will ich bekämpfen, bevor sie entsteht. Wenn sich statt der bisher maximal drei auf einmal fast 1.000 Freibergerinnen und Freiberger für die künftigen Investitionen der Stadt interessieren– dann haben wir viel erreicht! Eine Diskussion über Sinn oder Unsinn ist unnötig!

Die mehr als 140 Vorschläge zeigen zudem, dass sich die Bürgerinnen und Bürger für unsere Stadt und deren Entwicklung interessieren. Zu allem haben wir Stellung bezogen und unsere Entscheidungen erläutert. Dass dabei nicht alle Wünsche umsetzbar sind, dafür bitte ich um Verständnis – den Großteil der Vorschläge versuchen wir zu realisieren. Sie zeigen uns neue Wege und Richtungen auf!
Ebenso wurde mit dem Ortschaftsrat Halsbach eine neue Einwohnervertretung installiert, die die Interessen unserer kleinsten Ortschaft berücksichtigt. Während andere Bürgervertretungen sich allein räumlich immer weiter vom Bürger entfernen, gehen wir dorthin zurück. Denn der demokratische Weg beginnt vor Ort und in früher Jugend. Deshalb liegt mir auch das Kinderparlament, das im letzten Jahr sein 20jähriges Bestehen feierte, sehr am Herzen.

Zu neuen Wegen aufbrechen wollen wir gemeinsam, mit allen Bürgern. Dazu gehört es auch, die, die es brauchen, ein Stück zu begleiten, an die Hand zu nehmen. Damit sie nicht vom Weg abkommen.

Vor allem ältere Menschen, sozial Schwache und auch neue Mitbürger brauchen diese Unterstützung von uns allen. Mein aufrichtiger Dank gilt daher alle jenen, die den Worten auch Taten folgen ließen und sich ehrenamtlich, um die Integration bemühten - als Einzelpersonen, im Verein, als Unternehmen oder seitens unserer Universität. Ganz besonders danke ich auch unseren Erziehern und Pädagogen für ihren unermüdlichen Einsatz! Ihre tägliche Arbeit legt den Grundstein für eine gelungene Integration.

Auch wir als Stadt haben 2016 im Bereich Asyl neue Wege beschritten und die Weichen für eine gute Integration gestellt. Plätze in Schulen und Kindertageseinrichtungen wurden geschaffen, eine Asylkoordinatorin eingestellt und auch wir unterstützen die Unterstützer.

Zur Integration gehört es auch klar zum Ausdruck: Es gibt für alle verbindliche Regeln, die einzuhalten sind und durchgesetzt werden! Dafür haben wir mit der Einführung des Stadtordnungsdienstes ein klares Zeichen gesetzt. Der Stadtrat hat die Mittel dafür mit dem Haushaltsplan einstimmig bestätigt. Vielen Dank für diese Unterstützung!
Ich schaue nun aufmerksam nach Berlin und erhoffe mir von unserer Regierung, dass sie uns auch ein Stück auf dem Weg der Integration begleitet und unterstützt. So, wie wir, das auch tun!

Nicht mehr „Wir schaffen das“ sondern „2015 darf sich nicht wiederholen“ sind jetzt die großen Leitsätze der Zeit. Unbeantwortet sind aber nach wie vor die Fragen: Wer ist mit WIR gemeint und was bedeutet das DAS? Und vor allem: Was soll sich nicht wiederholen? Allerdings eine Frage wurde beantwortet, bevor Sie überhaupt gestellt werden konnte: Wer soll das bezahlen? Hier gibt es das Kanzlerwort, dass keine Kommune auf den Kosten der Integration sitzen bleiben soll. Leider ist es bis jetzt nur ein “leeres” Wort geblieben.

Unabhängig davon werden und müssen wir unseren Weg weitergehen.
Dass dieser steinig wird, dass wir immer wieder Gegenwind bekommen – das ist uns bewusst! Doch hier möchte ich gern Friedrich Schiller zu Wort kommen lassen: „Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.“

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Freiberg wächst!
Noch vor wenigen Jahren waren Gespräche zur Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen an der Tagesordnung. Lehrer und Erzieher suchten Arbeit. Heute suchen WIR diese händeringend. Die Geburtenzahlen steigen und damit auch die Anforderungen an uns. Wir reagieren darauf!
Die Grundschule “Carl Böhme” ist komplett saniert. Der Neubau der Grundschule “Georgius Agricola” begann gestern mit dem Abriss.
Gerade im Stadtteil Friedeburg haben wir die größten Investitionen vor. Nach der Übergabe des ersten Teils mit 60 Krippenplätzen im Dezember an den Kinderschutzbund, können wir nur kurz innehalten. Im Frühjahr beginnt der zweite Bauabschnitt mit dann 100 Kindergartenplätzen und den Räumen für das soziale Zentrum Friedeburg.

Durch die Sanierung und Erweiterung der Oberschule Pabst von Ohain schaffen wir weitere Voraussetzungen für gute Lehr- und Lernbedingungen. Dabei denken wir voraus. Denn die ab 2008 geborenen „Boom-Babys“ werden dann von der Kindertagesstätte und Grundschule auf die weiterführenden Schule wechseln.
Bis 2022 werden voraussichtlich alle Schulen und fast alle Kindertagesstätten saniert oder neu gebaut sein. Zwei weitere sind in Planung!
Diese positive Entwicklung, freut mich sehr! Vor allem, weil sie mich zuversichtlich für Freibergs Zukunft stimmt!
Um mit Martin Luther zu sprechen: „Wenn die Schulen zunehmen, dann steht´s wohl im Land.“

Doch nicht nur die Infrastruktur im Bildungsbereich, auch die Straßeninfrastruktur wollen wir 2017 vorantreiben.
Getreu dem Motto „Aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen – am besten aber Straßen“, prägten 2016 Straßenbaumaßnahmen das Stadtbild. Die öffentliche Diskussion sah darin aber häufig den Stein des Anstoßes.
Gesprochen wurde dabei fast ausschließlich über die Bundestraße B173 und den Kreuzungsbau B101. Jetzt ist es geschafft! Auch die Baumaßnahmen der Buch- und Merbachstraße und die Straße Walterstal im Stadtteil Kleinwaltersdorf sind fertiggestellt.

Auch 2017 werden wir mit Goethe-, Silberhofstraße und dem zweiten Bauabschnitt Walterstal weiter an schnelleren und sicheren Wegen arbeiten.
Am Bürgerhaus in Kleinwaltersdorf werten wir das Ortszentrum auf. Dazu kommt die Umgestaltung, hier, am Buttermarkt.

Neue Wege führten uns 2016 auch ein Stück zurück.
Nach der Übernahme der Stadtwerke Freiberg im Jahr 2014, erwarben wir 2016 für 28 Mio. € unsere Städtische Wohnungsgesellschaft zurück.
Mein besonderer Dank gilt hier den Beteiligten der SWG, dem Vorstand und Verwaltungsrat der Sparkasse Mittelsachsen, den Aufsichtsräten und meinen Mitarbeitern, ebenso wie der Genehmigungsbehörde und dem Landratsamt Mittelsachsen, für ihr unermüdliches und konstruktives Mitwirken am Erfolg.
Mein großer Respekt gebührt den Stadträtinnen und Stadträten. Nachdem wir einmal unsere Intentionen vorgestellt hatten, wurde uns das Vertrauen ausgesprochen. Erst nach Abschluss aller Verträge mussten wir die notwendigen Beschlüsse einholen. Das hat Kraft und Zeit gespart. Ich denke, wir haben das entgegengebrachte Vertrauen auch gerechtfertigt.
Mit der SWG und den Stadtwerken ist Freiberg Eigentümer der kommunalen Infrastruktur. Nun können wir die Richtung vorgeben, in die sich unsere Stadt entwickelt.

Welche Richtung wird das sein? Oder anders gefragt: Welche Thesen weisen uns heute den richtigen Weg?

Eine ganz wichtige These, die ich heute aufstellen möchte ist: Alle Bürger sollen die Chance haben diesen Weg gemeinsam mit uns zu beschreiten. Und genau das plane ich, das planen wir!
Mit der Ausgabe von Aktien der SWG an Mieter und Bürger unserer Stadt stärken wir die Verbundenheit mit dem Unternehmen und wandeln Gewinne in Wertschöpfung vor Ort um.

Auf unserem neuen Weg - und das ist meine zweite These- wollen wir auf der große Vergangenheit unsere Zukunft aufbauen!
Das Bergstadtfest soll einen neuen Anstrich erhalten. Das Echo der Gäste und Freiberger zeigen, dass wir 2017 neue Wege gehen müssen, um weiter attraktiv zu sein. Dazu stellen wir das in den Mittelpunkt, was Freiberg zu bieten hat: Geschichte, Geschichten, Musik und Theater. Nach dem erfolgreichen Auftritt der Bigband zur Nachtschicht im letzten September, haben wir uns entschieden, dies weiterzuführen.
Daher darf ich schon heute ankündigen, dass die Mittelsächsische Philharmonie nicht mehr, wie gewohnt am Festsonntag um 17:00 Uhr hier in der Nikolaikirche, sondern um 20:00 Uhr auf dem Obermarkt spielen wird, ohne zusätzlichen Eintritt und bei hoffentlich bestem Wetter, vor größerem Publikum. Unser Theater und die Künstler sind ein Schatz, den wir gern und oft zeigen.
Durch den Umzug und die Neugestaltung der Touristeninformation sollen die Bürger und Gäste den Weg in und durch unsere Stadt noch einfacher finden. Es wird auch die Theaterkasse im Silbermannhaus geben. Ergänzt wird diese Verbindung durch die Silbermanngesellschaft und Ihre Angebote mit Orgelwerkstatt. Silbermann, Silberbergwerke und Silberstadt – diesen Dreiklang sollen Sie noch oft hören. Denn auch bei unserer Vermarktungsstrategie setzen wir auf neue Wege.
Selbst ein Abriss kann ein Neuanfang sein! Denn, so überraschend für viele sicher der Abriss des Turmhofkinos kam, so notwendig war er doch. Aber halten Sie die Erinnerung wach. Für die Restaurierung des im Kino aufgefundenen Flügels kann weiterhin gespendet werden.

Auch die Bewahrung der Denkmalsubstanz wird 2017 einen Schwerpunkt darstellen. Bei der Sanierung des Domkreuzganges sind wir hier am Schlussanstieg angelangt. Was lange währt, wird besonders schön! Ich freue mich schon auf die ersten Freiberger Kreuzganggespräche.
Der Umbau des Herderhauses zu einem modernen Stadtarchiv ist ein Kraftakt - vergleichbar mit der Sanierung des Kornhauses. Wir schaffen Platz für unser Archiv und werten das Stadtbild auf.

Nicht unmöglich, aber ambitioniert ist der geplante Erweiterungsbau des Stadt- und Bergbaumuseums. Schon im nächsten Jahr soll er eröffnet werden.
In den darauf folgenden Jahren soll zudem die Dauerausstellung modernisiert und nach neuesten museumspädagogischen Gesichtspunkten gestaltet werden.
Sie merken, wir haben vieles vor und scheuen keine neuen Wege! Auch, weil ich auf meine Weggefährten vertraue. [...] Ich sehe unsere wunderschöne Universitätsstadt in einer chancenreichen Situation.

Unsere Vorfahren haben diese schöne, stolze und wohlhabende Stadt geschaffen. Mit dem Silber kam der Reichtum, Krisen wurden gemeistert, neue Industrien geschaffen. Die TU Bergakademie, einst gegründet, um den Wissensstand in der Bevölkerung zu heben, brachte berühmte Wissenschaftler hervor. Sie prägten die Entwicklung der Stadt und machten den Weg frei für neue Technologien. Die letzten Jahrzehnte wurden vor allem genutzt, um eine moderne, lebens- und liebenswerte Stadt zu schaffen. Freiberg hat alle Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Unsere Stadt war und ist auf der Erfolgspur. Sie trug und trägt zur sächsischen Erfolgsgeschichte bei. Die vielen Neubauten im Campusareal der TU Bergakademie Freiberg und der Altstadt können das nicht besser symbolisieren.

Der berühmte französische Dichter Antoine de Saint-Exupéry hat es treffend formuliert:
„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen - denn Zukunft kann man bauen.“

Lassen Sie uns gemeinsam diesen Weg weitergehen und lassen Sie uns gemeinsam in Freiberg Zukunft bauen. Mutig. Mit Geduld und Zuversicht.
Glück auf!

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