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09.11.2017

Freiberg übernimmt Standesamtsbezirk Großschirma

Zweckvereinbarung tritt zum 1. Januar 2018 in Kraft

Unterzeichneten am 9. November im Siebenlehner Trauzimmer im historischen Rathaus die Zweckvereinbarung: Freibergs Oberbürgermeister Sven Krüger (l.) und Volkmar Schreiter, Bürgermeister der Stadt Großschirma. Foto PS

Freiberg und Großschirma haben einen gemeinsamen Standesamtsbezirk gebildet. Die dafür notwendige Zweckvereinbarung unterzeichneten Freibergs Oberbürgermeister Sven Krüger und Volkmar Schreiter, Bürgermeister der Stadt Großschirma, heute im Siebenlehner Trauzimmer im historischen Rathaus.

Die Zweckvereinbarung sieht vor, den Standesamtsbezirk Großschirma mit Wirkung zum 1. Januar des kommenden Jahres aufzulösen und die Aufgaben der Stadt Freiberg zu übertragen. Durch das Bilden größerer Standesamtsbezirke kann die Aufgabe des Personenstandswesens effektiver und wirtschaftlicher erfüllt werden, da auch die Anforderungen an Aus- und Weiterbildung der Standesbeamten stetig steigen.

Die Stadt Freiberg baut auf die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden des Freiberger Umlandes. Sie erledigt bereits die Aufgaben des Personenstandswesens für die Gemeinden Bobritzsch-Hilbersdorf, Oberschöna und Halsbrücke.

„Selbstverständlich kann noch in Siebenlehn geheiratet werden. „Wenn der Wunsch besteht, steht das Trauzimmer im historischen Siebenlehner Rathaus natürlich weiter zur Verfügung“, versichert Bürgermeister Volkmar Schreiter.

Der bisherige Standesamtsbezirk Großschirma erfüllt zwar die gesetzlich erforderliche Einwohnerzahl von mindestens 5.000 Einwohnern zur Bildung eines Standesamtsbezirkes, hat aber nur noch eine geringe Zahl an Beurkundungen zu bearbeiten. In den vergangenen fünf Jahren waren es u.a. durchschnittlich 25 Sterbefälle und 12 Eheschließungen im Jahr. Daher ist es effektiver und wirtschaftlicher, die Aufgaben des Personenstandswesens in einem größeren Standesamtsbezirk zu erfüllen.

Mit der Zweckvereinbarung wird der Standesamtsbezirk Freiberg ab 1. Januar 2018 dann mit den Einwohnern der Stadt Großschirma rund 61.500 Personen umfassen.

Vorausgegangen war der Zweckvereinbarung die Zustimmung beider Gemeinderäte zur Aufgabenübertragung im Bereich des Personenstandswesens von der
Stadt Großschirma auf die Stadt Freiberg, verbunden mit der gleichzeitigen Erweiterung des Standesamtsbezirkes Freiberg.

Die Zweckvereinbarung tritt nach Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde am 1. Januar 2018 in Kraft.

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