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29.09.2017

Erfolg für Freiberg

Oberbürgermeister Sven Krüger ist seit zwei Jahren im Amt – eine Bilanz

Vor zwei Jahren hat Sven Krüger sein Amt als Oberbürgermeister angetreten. Seitdem bewies er sich nicht nur als Krisenmanager. Er führte eingeschlagene Wege seiner Amtsvorgänger fort und gab diesen zugleich eine neue Gestalt: Die Stadtverwaltung unter Krüger steht für Transparenz, Modernität und Stabilität.

Moderne Verwaltung
Krüger hat die Verwaltungsarbeit verändert, indem er sie moderner und transparenter gemacht hat - mit Bürgerdialogen und –sprechstunden sowie dem ersten Freiberger Bürgerhaushalt, bei dem Freiberger mitreden konnten, welche Maßnahmen in das Mittelfristige Investitionsprogramm für die kommenden fünf Jahre aufgenommen werden. Und er hat es geschafft, dass die Gremienunterlagen nun für Bürger teilweise zugänglich sind, indem Beschlusstexte und zusammengefasste Sachverhalte veröffentlicht werden.

Stabile Finanzen
Trotz Erhöhung der Kreisumlage und prognostiziertem Rückgang der Gewerbesteuer hat die Stadt Freiberg einen ausgeglichenen Haushalt und erstmals in ihrer Geschichte einen Doppelhaushalt, mit dem OB Krüger enorme Ressourcen in der Verwaltung freigeschaufelt hat. Und er hat das Finanzfundament Freibergs stabilisiert. Denn heute sind nicht nur die Stadtwerke wieder in städtischer Hand, sondern Sven Krüger hat auch die städtische Wohnungsgesellschaft (SWG) zurückgeholt. „Mit dem 2016 umgesetzten Rückkauf hat die Stadt Freiberg nun die weitreichende Verfügungsgewalt über die mehr als 5.000 städtischen Wohnungen. Das ist eine deutlich bessere Ausgangslage für unsere Unternehmenspolitik“, versichert der Oberbürgermeister. Ein Grund auch dafür, dass „unsere Investitionsrate so hoch wie noch nie ist.“

Starke Wirtschaft
Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Lage „verfügt Freiberg über eine solide Wirtschaft“, sagt Krüger. Freiberg hat rund 730 Gewerbesteuer zahlende Firmen und mehr als 20.500 Arbeitsplätze. „Die Arbeitslosenquote ist so gering wie noch nie seit 1990!“
Auch die Entwicklung sieht das Stadtoberhaupt sehr positiv. „Wir bereiten neue Gewerbegebiete vor, weil unsere acht vorhandenen fast komplett ausgelastet sind und weiterer Bedarf besteht.“

Lebendige Stadt
Freiberg noch lebendiger zu gestalten, dafür haben wir u.a. das Bergstadtfest neu ausgerichtet, „ich denke da besonders an unsere Philharmonie, die nun viel besser eingebunden ist“, freut sich Sven Krüger, denn ihr Abschlusskonzert auf dem Obermarkt zum diesjährigen Bergstadtfest war unbestritten einer der Festhöhepunkte. Auch die Kinderbetreuung im Kornhaus und die neue Tourist-Information im Silbermann-Haus tragen zum angestrebten Ziel bei.

Babyboom
Freiberg liegt bei der Geburtenrate pro Einwohner deutschlandweit mit an der Spitze. „Darauf haben wir natürlich und gern reagiert, und zusätzliche Kita-Plätze durch Neubau oder Erweiterung geschaffen.“ Eine weitere Kindereinrichtung entsteht momentan im neu gebauten Sozialen Zentrum Friedeburg, weitere sind in Planung. Und auch Schulen werden erweitert oder neu gebaut – wie Ohain- oder Agricola.

Das alles zusammen macht Krügers Arbeit, aber vor allem Freiberg aus. So ist es kein Wunder, dass Freiberg neben Leipzig und Dresden Schwarmstadt in Sachsen ist – also eine Stadt, die vor allem junge Menschen als Lebensmittelpunkt anzieht. Darauf ist Sven Krüger stolz und dankt allen, die die Stadt Freiberg auf ihrem Weg hierher begleitet haben: seinen Vorgängern und den Stadträten sowie den Freiberger Bürgern, wie natürlich all jenen, die ihm als Stadtoberhaupt für das laufende Geschäft der Verwaltung – von Finanzen, über Kultur-Stadt-Marketing und Ordnungsamt bis zu Bau und Bildung, mit Sachverstand zur Seite stehen. Dazu zählen neben Bürgermeister und Amtsleitern selbstverständlich alle Mitarbeiter. „Ich kann nicht überall hingehen, oft übernehmen auch meine Vertreter Termine für mich. In jedem Fall versuchen wir, Absagen zu vermeiden“, erklärt Krüger.

Als Oberbürgermeister führt er seit zwei Jahren zugleich seine frühere Amtstätigkeit als Finanzbürgermeister weiter. Sein Terminplan hat eine enorme Dichte, die oft unterschätzt wird. Das Tagesgeschäft läuft immer weiter und nebenher wurde und wird erwartet, dass er stets über alles in Kenntnis ist. Oft gehen die Termine bis weit in die Abendstunden. Denn die Liste der Gremien, in die er involviert ist, ist lang.

Als „Krisenmanager“ musste sich Krüger seit Amtsantritt beweisen. 2015 wurden durch den Freistaat Sachsen und den Landkreis Mittelsachen innerhalb kurzer Zeit hunderte Flüchtlinge/Asylsuchende in Freiberg untergebracht, „aber die Stadt wurde weitgehend mit den damit verbundenen Herausforderungen allein gelassen.“ Schnell wurde hier gehandelt – für Flüchtlinge, aber auch für die Freiberger die gangbarsten Lösungen gesucht. Klar war von Anfang an: Integration ist die beste Voraussetzung für respektvolles Miteinander. Dafür stellte er rasch eine Integrationsbeauftrage ein, schuf neue Kita-Plätze und zusätzliche DAZ-Klassen. Zeitgleich gab es Bürgerveranstaltungen und -sprechstunden und nicht zuletzt wurde durch die Einführung des Stadtordnungsdienstes auf die neue Situation reagiert.

Seit er sein Amt vor 24 Monaten angetreten hat sind 595 Beschluss- sowie Informationsvorlagen auf den Weg gebracht worden. „ „Darunter waren so wichtige Vorhaben wie Ausbau sowie Lückenschluss am Stadt- und Bergbaumuseum, wie auch die Umbau das Herderhauses zum modernen Stadtarchiv, die Erweiterung der Oberschule Pabst von Ohain und unsere neue Tourist-Info im Silbermann-Haus“, betont OB Krüger.

Trotz allem verliert er seine Visionen nicht aus den Augen: Freiberg als lebens- und liebenswertes Zentrum Sachsens. „Einen weiteren Schritt dafür gehen wir 2018 – denn das Festjahr ´850 Jahre Silberfund´ soll all das widerspiegeln!“, lädt Krüger heute schon nach Freiberg ein.

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