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06.11.2018

"Das Vergangene ist nicht vergessen"

Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Pogromnacht - Freitag, 9. November, 19 Uhr im Dom St. Marien

Mit der Pogromnacht am 9. November begann 1938 für Millionen Juden in Europa ein unsagbares Leid und damit eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Synagogen brannten, Geschäfte wurden zerstört, geplündert und jüdische Mitbürger deportiert und ermordet.
Auch in Freiberg wurden Schaufensterscheiben von jüdischen Geschäften eingeschlagen. Es begann die Vertreibung und Vernichtung der Juden aus der Stadt Freiberg. Der 9. November 1938 ist auch ein Teil der Stadtgeschichte.
Mit der Veranstaltung erinnern die Ev.-luth. Domgemeinde St. Marien, die Universitätsstadt Freiberg und das Mittelsächsische Theater an die Opfer der von den Nazis so genannten „Reichskristallnacht“.
Schauspieler des Freiberger Theaters werden Texte von Michael Düsing lesen, der die Geschichte der Freiberger Juden erforscht hat. Die musikalische Gestaltung haben Domkantor Albrecht Koch und Anja Bachmann inne und Oberbürgermeister Sven Krüger sowie Dompfarrer Urs Ebenauer werden sich mit erinnernden Worten an die Besucher wenden.
Die Gedenkveranstaltung findet im Dom St. Marien am 9. November, 19 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.

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